Craniosakrale und viszerale Osteopathie

Eine äusserst sanfte Methode zwischen Schädel (Cranio) und Kreuzbein (Sakrum). Die viszerale Osteopathie befasst sich mit den inneren Organen.
Autor: Janine Scholl
Date: 30.01.2017

Die Osteopathie wird in 3 Gruppen unterteilt: Die craniosakrale, die viszerale oder die parietale Osteopathie. In der parietalen Osteopathie wird das Schwergewicht auf die knöcherne Struktur des Menschen gelegt. Mit den Griffen der viszeralen Osteopathie werden die inneren Organe (Milz, Magen usw.) und ihre Aufhängevorrichtungen (Bänder, Sehnen) behandelt.

Die Craniosakrale Osteopathie kombiniert die Arbeit am Gebäude des Nervensystems (Struktur) mit dem freien Fluss des Nervensystems (Rhythmik). Das Gehirn ist ein Organ wie jedes andere und es bewegt sich auch. Diese Bewegung kann behindert sein durch die Schädelknochen und der Schädelnähte nach z.B. Geburtsstress, Entzündungen oder Verletzungen/Traumatas. Daraus können die unterschiedlichsten Symptome entstehen (Kopf- oder Ohrenschmerzen, Migräne, chron. Stirnhöhlenvereiterung, Konzentrationsstörungen, übermässige Müdigkeit oder Antriebsschwäche). Mittels craniosakraler Osteopathie können diese verhärteten Strukturen und Verspannungen gelöst werden, so dass auch der craniosakrale Rhythmus neben Atem- und Herzrhythmus wieder ins Gleichgewicht kommt.

 

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Infoblatt Cranio

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