Finger weg von Grillschalen aus Aluminium

Selbst das Gratisblatt "20Minuten" brachte am 2. Juni 2017 einen grossen Beitrag zur Schädlichkeit von Aluminium.
Autor: Janine Scholl
Date: 06.06.2017
Im Garten oder auf dem Balkon zu Grillieren ist fast schon ein Volkssport der Schweizer! Die Geselligkeit geniessen, viele verschiedene Leckereien zu grillieren und ein feines Glas Wein oder eine Flasche Bier dazu und der Abend ist perfekt! Leider wird auch heute noch oft das Grillgut in die Aluminiumschale gelegt, weil es sauberer scheint oder einfacher. Zum Glück hat nun sogar das Gratisblatt "20Minuten" das Thema aufgegriffen und schreibt am 2. Juni 2017: "Finger weg von Grillschalen aus Aluminium" und "Vorsicht auch bei Alu-Fertiggerichten". 

Werden säure-, salzhaltige oder marinierte Lebensmittel auf Alu gelegt oder eingepackt, entsteht eine chemische Reaktion und das giftige Aluminium dringt ins Essen. Es ist richtig, dass Aluminium beim gesunden Menschen teilweise wieder ausgeschieden kann, aber leider nur in geringen Mengen. Dazu kommt, dass wir heute zusätzlich über Kosmetika, Medikamente, Impfungen und über die Umwelt ebenfalls Aluminium in unseren Körper aufnehmen. Damit wird die höchst zulässige Grenze bei weitem überschritten und unsere Gesundheit insbesondere das wichtige Nervensystem nimmt Schaden.

In unserer Naturheilpraxis kennen wir dieses Problem schon lange und sind in der Lage Ihre Aluminiumbelastung effizient und messbar zu reduzieren. Mittels einer Messung mit dem Oligoscan, kann innert Minuten die Belastung gemessen und dann die therapeutischen Massnahmen eingeleitet werden. Neben einer Therapie Ihrer Ausscheidungsorgane kommen auch Mineralstoffe, Spurenelemente und Pflanzen zum Einsatz.

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