Irisdiagnose

Mit der Irisdiagnose lassen sich Schwächen in einzelnen Organen und Organstrukturen ermitteln
Autor: Janine Scholl
Date: 30.01.2017

Der Begriff Irisdiagnose mag ein wenig verwirren, denn eine eigentliche Diagnose stellen wir damit nicht. Der Blick durch das Irismikroskop in Ihr Auge gibt uns Auskunft über vergangene Krankheiten, aktuelle Beschwerden oder eine mögliche Veranlagung zu Störungen des Stoffwechsels.


 


Die Geschichte der Irisdiagnose beginnt sehr früh etwa um das 3. Jh. vor Christus. Die ersten Hinweise auf Zeichen in den Augen sind in einem Buch aus dem Jahre 1670 nachzulesen.

In unserer Praxis wird die Irisdiagnose eingesetzt um die Konstitution eines Menschen, Disposition (Veranlagung zu best. Organschwächen), konkrete Verletzungen / Traumata oder Über-/Unterfunktionen eines Organs bzw. Organsystems festzustellen. Sichtbar sind u.a. Infektionen, Entzündungen, Störungen der Darmflora & -schleimhaut, Produktion von zuviel/zuwenig Verdauungssäfte, die zu Störungen der Verdauung führen können. Mit der Irisdiagnose können mögliche Ursachen einer Erkrankung gefunden werden und diese mit entsprechenden Heilmitteln (z.B. pflanzlichen oder homöopathischen) oder Behandlungsmethoden anzugehen. Sie ist unser Instrument zur Prophylaxe!

 

 

 

 

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