Neue Schädelakupunktur nach Yamamoto

YNSA - Yamamoto Neue Schädel Akupunktur ist ein neues, eigenständiges Therapieverfahren, das sich von der Traditionell Chinesischen Akupunktur vollkommen unterscheidet.
Autor: Janine Scholl
Date: 30.01.2017

 

Das Verfahren wurde von Dr. Toshikatsu Yamamoto (Chirurg, Anästhesist, Gynäkologe) vor ca. 30 Jahren entdeckt und stetig weiterentwickelt. Im Vergleich zur klassischen chinesischen Akupunktur werden nur maximal 4 Nadeln gesetzt mit einer bestimmten Stichtechnik. Die YNSA basiert auf einem neuen Somatotop am Schädel. Vergleichbar mit der Ohrakupunktur projiziert sich hier der Gesamtorganismus auf ein umschriebenes Areal am Kopf. Der Einstich der Nadel ist kaum spürbar, weil am Schädel im Vergleich zu Händen oder Füssen nur wenig periphere Nervenbahnen verlaufen. Auch werden die Nadeln nicht so lange drinne gelassen wie in der TCM. Die Schädelakupunktur nach Yamamoto ist sehr wirkungsvoll bei Schmerzen, Migräne, Lähmungserscheinungen und neurologischen Beschwerden wie MS, M. Parkinson, Schleuder-Hirn-Trauma usw..

Die Gesundheitsdirektion des Kt. Zugs erteilte mir explizit die Bewilligung diese Form der Akupunktur durchzuführen.

Schädelakupunktur
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