Was sind ererbte Krankheiten?

Belastungen der Blutsverwandten, insbesondere der Vorfahren.
Autor: Marcel Scholl
Date: 01/29/2017
Bei Belastungen der Blutsverwandten respektive der Vorfahren, sprechen wir nicht von genetisch erzeugten Krankheiten, sondern einer latenten Form von ererbten Krankheit, die im Laufe des Lebens hervorbrechen kann.

"Belastet sein" heisst nicht "krank sein". 

Erst wenn eine Krankheit auftaucht, muss die miasmatische Belastung behandelt werden. 

Es gab früher die sogenannte "Eugenische Kur". 
Bei dieser Therapieform versuchte man, bei gesunden Müttern, miasmatische Belastungen prophylaktisch "wegzumachen", damit das Kind diese nicht mehr haben würde. Mittlerweile ist man von dieser Therapieform wieder weggekommen, da die Wirkung in der Regel ausblieb. Insbesondere beim Neugeborenen ist das System des Kindes noch gar nicht vollständig entwickelt, um alles zu regulieren, was es muss. Es fängt ja gerade erst an, das zu lernen.
Wenn die Abwehr eines Kindes etwas nicht bewältigen kann, wie eine Dreimonats-Kolik oder massiven Milschschorf, kann diese mit geeigneten homöopathischen Mitteln behandelt werden.
Ansonsten ist eine "Prophylaxe" aus biologisch kybernetischer Sicht Unsinn. 

"Gesundes Leben" ist keine Prophylaxe, sondern eine Form der natürlichen Regulation.

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